16-stelligen Code einreichen und Geld per SEPA, PayPal, Revolut oder Wise erhalten — geprüft, transparent, mit fester Gebühr.
Klassische Nennwerte zur Auswahl, oder tragen Sie Ihren individuellen Flex-Betrag (5–150 €) direkt ein.
Jede Ziffer Ihres Codes wird einzeln gegen das Paysafecard-System geprüft, bevor der Netto-Betrag freigegeben wird.
Ein Paysafecard-Code besteht aus 16 Ziffern, gedruckt auf einem Kassenbeleg oder einer Scratch-Karte — jede Stelle wird vor der Auszahlung einzeln geprüft.
Vier Schritte, vollständig online, mit menschlicher Prüfung vor jeder Auszahlung.
16-stelligen Code, Guthaben, E-Mail-Adresse und Auszahlungsart angeben.
Unser Team prüft, ob der Code gültig, nicht aktiviert und dem angegebenen Betrag entspricht.
Sie erhalten den Netto-Betrag (nach 2 % Gebühr) zur Bestätigung, bevor etwas ausbezahlt wird.
Das Geld wird an SEPA, PayPal, Revolut oder Wise gesendet — in der Regel unter 30 Minuten.
Fünf geprüfte Auszahlungsarten, die unser Zahlungsdienstleister tatsächlich unterstützt.
Direkt auf Ihr Bankkonto, in der gesamten Eurozone.
Unter 30 MinSchnell und bequem, sofort nutzbar.
Unter 1 Std.Digitale Auszahlung, meist sofort verfügbar.
InstantanIdeal für internationale Bankverbindungen.
Unter 30 MinFür Schweizer Telefonnummern, die häufigste Mobile-Payment-Lösung der Schweiz.
InstantanDie Paysafecard ist eine Prepaid-Zahlungskarte, mit der online bezahlt werden kann, ohne Bankdaten preiszugeben. Statt einer physischen Karte erhält man einen 16-stelligen PIN-Code, der beim Bezahlvorgang eingegeben wird. Die Karte ist in Deutschland extrem weit verbreitet: Sie ist an über 650.000 Verkaufsstellen weltweit erhältlich, darunter Tankstellenketten wie Aral und Shell, Supermärkte wie Rewe, Edeka und Kaufland, Drogerien wie Rossmann sowie Elektronikmärkte wie Saturn und MediaMarkt.
In Deutschland sind die gängigsten festen Nennwerte 5 €, 10 €, 15 €, 20 €, 25 €, 30 €, 50 € und 100 € — welche davon ein Verkäufer führt, hängt von der jeweiligen Verkaufsstelle ab, der 5-€-Wert ist nicht überall erhältlich. In Österreich sind es 10 €, 25 €, 50 € und 100 €, in der Schweiz 25, 75 und 150 CHF. Zusätzlich gibt es die Paysafecard Flex: ein frei wählbarer Betrag zwischen 10 € und 150 € in einer einzigen Karte, offiziell bestätigt auf der Paysafecard-Seite zur variablen Karte.
Nicht jeder gekaufte Code wird jedoch wie geplant eingelöst. Häufige Gründe für eine Erstattung: der Code wurde für einen Kauf gedacht, der letztlich nicht zustande kam, die Karte wurde als Geschenk erhalten, obwohl kein Bedarf besteht, oder der Betrag auf dem Code ist höher als benötigt und der Rest soll nicht ungenutzt liegen bleiben. Auch doppelte Käufe kommen vor — etwa wenn ein Code online erworben wurde, kurz bevor auch eine physische Karte im Geschäft gekauft wurde. In all diesen Fällen wandelt PrepaidErstattung den Code in echtes Geld um, statt ihn ungenutzt in einer Schublade oder einem E-Mail-Postfach verschwinden zu lassen.
Wir sind ein unabhängiger Erstattungsdienst und nicht mit der Paysafe-Gruppe verbunden. Für Kontoanliegen oder verlorene PINs wenden Sie sich an den offiziellen Paysafecard-Support.
Ein Paysafecard-Code besteht ausschließlich aus 16 Ziffern, ohne Buchstaben oder Sonderzeichen. Er befindet sich auf der physischen Karte unter dem Rubbelfeld oder wird bei einem Online-Kauf direkt per E-Mail zugestellt. Da der Code reine Ziffernfolge ist, gibt es hier keine Verwechslungsgefahr zwischen Buchstaben und Zahlen wie bei anderen Gutscheinarten — trotzdem lohnt es sich, jede Ziffer einzeln zu prüfen, bevor Sie den Code einreichen.
Ein einziger falscher Ziffer macht die Prüfung unmöglich und verzögert die Bearbeitung. Unser Formular formatiert die Eingabe automatisch und zeigt live an, wie viele Ziffern bereits erfasst wurden.
Vor jeder Rückerstattung lohnt sich eine kurze Wertprüfung: Auf der offiziellen Guthabenabfrage-Seite von Paysafecard lässt sich mit dem vollständigen 16-stelligen Code das verfügbare Restguthaben abfragen, ohne den Code bereits einzulösen. So stellen Sie sicher, dass der angegebene Betrag stimmt, bevor Sie ihn über PrepaidErstattung einreichen. Geben Sie Ihren Code dabei ausschließlich auf der offiziellen Paysafecard-Seite ein — niemals auf einer Drittseite, die sich als Prüfdienst ausgibt.
Eine Paysafecard hat kein festes Ablaufdatum im klassischen Sinn, ist aber auch nicht unbegrenzt kostenfrei nutzbar. Laut den offiziellen Paysafecard-AGB und den aktuellen regionalen Gebühren- und Limits-Seiten gelten unterschiedliche Fristen und Beträge je nach Land:
| Gebühr | Deutschland | Österreich | Schweiz |
|---|---|---|---|
| Monatliche Gebühr auf ungenutzten Code | 4 € ab 30 Tagen | 3,30 € ab dem 2. Monat | 5 CHF ab dem 2. Monat |
| Offizielle Rücktauschgebühr (Paysafecard selbst) | 5 %, max. 5 € | 5 %, max. 5 € | 9 CHF pauschal |
| myPaysafe-Kontogebühr bei Inaktivität | 2 € / Monat ab 12 Monaten | 2,80 € / Monat ab 12 Monaten | 7 CHF / Monat ab 12 Monaten |
Je länger ein Code liegen bleibt, desto mehr von seinem ursprünglichen Wert verliert er durch diese Gebühren — ohne dass eine einzelne Transaktion sichtbar wird.
Das ist einer der Hauptgründe, warum sich eine frühzeitige Erstattung lohnt: Statt einen Code über Monate liegen zu lassen und einen Teil seines Werts durch Gebühren zu verlieren, wird der volle Betrag (abzüglich unserer festen 2 % Servicegebühr) sofort real nutzbar — und deutlich günstiger als der offizielle Rücktausch direkt bei Paysafecard (5 % statt 2 %, ohne Papierkram und Wartezeit).
Diese Werte stammen aus den offiziellen AGB und regionalen Gebührenseiten von Paysafecard (Stand: geprüft im August 2026). Für den tagesaktuellen Stand empfiehlt sich ein Blick auf die offizielle Gebühren- und Limits-Seite von Paysafecard für Ihr Land.
Paysafecard bietet selbst eine Rückerstattung an: Laut der offiziellen FAQ sind dafür Bankdaten und Kopien der Codes nötig, gegebenenfalls auch eine Ausweiskopie und ein Wohnsitznachweis; die Bearbeitung kann bis zu elf Werktage dauern, und es wird eine Gebühr von 5 % (max. 5 €) erhoben. PrepaidErstattung verfolgt einen anderen Ansatz: keine Konto-Registrierung, keine Dokumente für den Standardfall, feste 2 % Gebühr statt 5 %, und Auszahlung in der Regel unter 30 Minuten — der Code wird direkt gegen Bargeld eingelöst, statt eine Rückerstattung bei Paysafecard selbst zu beantragen.
| Kriterium | Offizieller Paysafecard-Rücktausch | PrepaidErstattung |
|---|---|---|
| Gebühr | 5 %, max. 5 € | Feste 2 % |
| Aufwand | Bankdaten, ggf. Ausweis | Nein |
| Auszahlungsdauer | Bis zu 11 Werktage | Unter 30 Minuten |
Jeder eingereichte Code wird von einem Menschen geprüft, bevor eine Zahlung ausgelöst wird. Diese Prüfung bestätigt drei Dinge: dass der Code gültig ist, dass er nicht bereits vollständig aufgebraucht wurde, und dass das tatsächliche Restguthaben dem im Formular angegebenen Betrag entspricht. Erst nach dieser Prüfung erhalten Sie eine E-Mail mit dem exakten Netto-Betrag — Sie entscheiden, ob Sie die Auszahlung bestätigen.
SEPA-Überweisung eignet sich für alle, die das Geld direkt auf ihr Girokonto möchten — benötigt werden lediglich IBAN und der Name des Kontoinhabers, exakt wie auf dem Kontoauszug. PayPal ist die schnellste Option für sofort nutzbares Geld, benötigt eine verifizierte, aktive PayPal-E-Mail-Adresse. Revolut läuft über den Revolut-Tag oder die verknüpfte Telefonnummer und ist bei digitalen Bankkunden beliebt. Wise eignet sich besonders für Nutzer mit internationalen oder mehrwährungsfähigen Konten. TWINT steht Kunden mit Schweizer Telefonnummer zur Verfügung — die mit Abstand meistgenutzte Mobile-Payment-Lösung der Schweiz, mit Auszahlung direkt auf das verknüpfte Bankkonto.
Bei Paysafecard-Restbeträgen kommt es oft auf wenige Euro an, deshalb zählt, wie schnell das Geld da ist. Im Euroraum gilt die EU-Verordnung 2024/886 zu Echtzeitüberweisungen, in der Schweiz nicht; die Gutschrift hängt zudem von Ihrer Bank ab. Mehr im Beitrag Gutschein aus Österreich oder der Schweiz verkaufen.
Gruppen auf Telegram, Discord oder in Kleinanzeigen bieten häufig den Tausch von Paysafecard-Codes zwischen Privatpersonen an. Dabei bestehen reale Risiken: der Code kann bereits (teilweise) aufgebraucht worden sein, bevor er bei Ihnen ankommt, die versprochene Zahlung bleibt aus, oder es gibt schlicht keinen Ansprechpartner bei Problemen. Da ein Paysafecard-Code wie Bargeld funktioniert — wer die 16 Ziffern kennt, kann das Guthaben einlösen — ist Vorsicht bei der Weitergabe an Unbekannte besonders wichtig. Mehr zu den rechtlichen Risiken lesen Sie in unserem Ratgeber Gutschein-Code verkaufen — ist das legal?, sowie speziell für Österreich und die Schweiz im Artikel Gutschein in AT & CH verkaufen.
Die offiziellen Paysafecard-AGB (Abschnitt 4.7) untersagen zudem ausdrücklich den Verkauf, Handel und Tausch von Paysafecard-Codes über nicht autorisierte Internetplattformen — ein weiterer Grund, informelle Tauschbörsen und Kleinanzeigen-Angebote zu meiden.
Ein Paysafecard-Code kann mehrfach für Teilbeträge verwendet werden, solange Restguthaben vorhanden ist. Das bedeutet: auch ein bereits einmal genutzter Code ist erstattungsfähig, solange noch ein Betrag darauf liegt. Geben Sie im Formular den tatsächlichen Restbetrag an — unser Team prüft den exakten Stand und bestätigt den korrekten Netto-Betrag, bevor etwas ausbezahlt wird. Einen ausführlichen Ratgeber zu diesem Fall — Paysafecard gekauft, aber nicht benutzt, und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen — finden Sie in unserem Blogartikel Paysafecard gekauft, nicht benutzt — Geld zurück.
Für die Bearbeitung Ihrer Anfrage werden nur die Angaben verwendet, die für Prüfung und Auszahlung nötig sind: E-Mail-Adresse, Ihr Land, die 16-stellige PIN, der Betrag und Ihre Zahlungsangaben. Da eine Paysafecard-PIN wie Bargeld funktioniert, geben Sie sie nur über das Formular auf dieser Seite weiter. Eine Weitergabe an Dritte außerhalb der Zahlungsabwicklung findet nicht statt; die Verarbeitung erfolgt nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Paysafecard-Codes werden sowohl an physischen Verkaufsstellen als auch online verkauft. Zu den stationären Verkaufsstellen zählen große Tankstellenketten, Supermärkte, Drogerien und Kioske im gesamten Bundesgebiet, wobei nicht jede Filiale zwangsläufig jeden Nennwert vorrätig hat. Online lässt sich der Code über autorisierte Händler sofort digital erwerben und per E-Mail zustellen — praktisch für spontane Käufe, aber auch eine häufige Quelle ungenutzter Guthaben, wenn ein geplanter Online-Kauf letztlich anders bezahlt wird.
Für die Erstattung spielt es keine Rolle, ob der Code physisch oder digital erworben wurde — entscheidend ist ausschließlich, dass er gültig, nicht vollständig aufgebraucht und korrekt eingegeben ist. Bei digital gekauften Codes empfiehlt es sich, den Code direkt aus der Bestätigungs-E-Mail zu kopieren, statt ihn manuell abzutippen.
Paysafecard bietet neben dem klassischen Einzelcode auch ein sogenanntes myPaysafe-Konto an, in dem mehrere Codes gesammelt und wie ein digitales Guthabenkonto verwaltet werden können. Für die Erstattung über PrepaidErstattung ist ausschließlich der einzelne 16-stellige Code relevant, den Sie physisch oder per E-Mail erhalten haben — nicht der Gesamtstand eines myPaysafe-Kontos. Wenn Sie mehrere einzelne Codes erstatten lassen möchten, reichen Sie diese am besten nacheinander über separate Anfragen ein, damit jeder Code individuell geprüft werden kann.
Neben der Paysafecard existieren in Deutschland weitere prepaidbasierte Zahlungsmittel wie Neosurf, Transcash oder Amazon-Gutscheine — jedes mit eigenem Codeformat, eigenem Vertriebsnetz und eigenen Bedingungen. Die Paysafecard unterscheidet sich vor allem durch ihre extreme Verbreitung im Gaming- und Online-Entertainment-Bereich sowie durch das einheitliche 16-stellige Zifferformat, das eine besonders unkomplizierte Prüfung ermöglicht. Wer neben einer Paysafecard auch andere Gutscheinarten erstatten lassen möchte, findet die passenden Formulare über die entsprechenden Produktseiten von PrepaidErstattung — jede mit der für das jeweilige Format optimierten Validierung.
Was Paysafecard selbst vorsieht — und was der Weg über uns ändert. Angaben zu Paysafecard nach den offiziellen Gebühren- und FAQ-Seiten; bitte aktuell prüfen.
| Kriterium | PrepaidErstattung | Offizieller Weg bei Paysafecard | Privatverkauf |
|---|---|---|---|
| Gebühr | Feste 2 % | 5 %, max. 5 € (Schweiz: 9 CHF) | Verhandelt, unklar |
| Dauer | Unter 30 Minuten | Bis zu 11 Werktage | Unklar |
| Aufwand | Formular, manuelle Prüfung des Codes | Bankdaten, ggf. Ausweis und Wohnsitznachweis | Käufer suchen, Zahlungsausfall möglich |
| Auszahlung | SEPA, PayPal, Revolut, Wise, TWINT (CH) | Bankkonto | Meist nur eine |
Keine erfundenen Sternebewertungen — nur die konkreten Zusagen, die für jede Anfrage gelten.
Jeder Code wird von einem Menschen geprüft, nie automatisiert ausgezahlt.
Keine versteckten Staffelungen, keine Überraschung beim Netto-Betrag.
Nur die für Prüfung und Auszahlung notwendigen Daten, keine Weitergabe an Dritte.
Sie sehen den exakten Netto-Betrag per E-Mail, bevor überhaupt etwas ausbezahlt wird.